Problem 1

Absackung durch instabilen Untergrund

Absackungen entstehen, wenn der Druck nicht gleichmäßig auf den Untergrund verteilt wird. Ein klassischer Unterbau mit Granulat muss dafür in der richtigen Dicke eingebaut und gut verdichtet werden. Geschieht das nicht oder nur unvollständig, oder werden feine Partikel im Laufe der Zeit durch das Wasser, das in den Boden eindringt, ausgespült, dann entstehen Hohlräume. Dort sackt die Matte dann ab und es bilden sich Mulden, in denen Regenwasser stehen bleibt. 

Frost macht es schlimmer. Ein nasser, schlecht drainierender Unterbau dehnt sich bei Frost aus und zieht sich beim Auftauen wieder zusammen. Mit jedem Mal löst sich die Grasschicht weiter und die Tragschicht wird schließlich uneben. Das Ergebnis: Wellen, Kanten, die nicht mehr bündig abschließen, und weiche Stellen in deiner Rasenfläche. 

Problem 2

Üble Gerüche unter dem Rasen

Geruch entsteht fast immer durch stehendes Wasser in Kombination mit Schmutz und Sauerstoffmangel. Das Wasser kann unter der Kunstrasen-Backing nicht ablaufen, Laubreste, Staub und der Urin Ihrer Haustiere sammeln sich an und Bakterien haben freie Bahn. Kommt dann noch ein sonniger Tag dazu, kann man den Ammoniak- und Schwefelgeruch schon fast riechen. 

Dasselbe stehende Wasser sorgt außerdem dafür, dass die Unterseite des Kunstrasens zu verrotten beginnt. Der Geruch ist also nicht nur lästig für den Kunden, sondern auch ein frühes Zeichen dafür, dass die Installation schneller altert, als sie sollte. 

Die Ursache liegt erneut im Unterbau. Ein Unterbau, der das Wasser zurückhält, statt es abzuleiten, schafft genau die Bedingungen, unter denen Geruch und Fäulnis entstehen.

Problem 3

Wasserüberlastung

Kunstrasen lässt Wasser durch, aber davon hast du wenig, wenn die Schicht darunter nicht wasserdurchlässig ist oder Wasser speichert. Bei einem kräftigen Schauer kann das Wasser dann nirgendwo hin: Entweder entstehen Pfützen mit stehendem Wasser, oder es spült seitlich weg und nimmt feines Material mit. Und das führt auf Dauer wiederum zu Problem 1: Setzungen. 

 Auf einer Dachterrasse oder auf einem Untergrund, den man nicht einfach ausheben kann, wird es schwieriger. Dort gibt es keine tiefe Tragschicht, in die das Wasser einsickern kann, und oft fehlt jeder Puffer. Ohne Platz, um Wasser aufzufangen, läuft so eine Fläche bei starkem Regen sofort über. Auch die strengeren Anforderungen an wasserdurchlässige Befestigungen machen das wichtiger: Wasser muss vor Ort aufgenommen und langsam abgegeben werden, nicht beschleunigt abgeleitet. 

Drei verschiedene Beschwerden – Setzungen, Geruch und Wasserbelastung –, jeweils mit derselben zugrunde liegenden Ursache: ein Unterbau, der den Druck nicht verteilt und das Wasser nicht unter Kontrolle hält. 

Die Antwort: Drainbase

Drainbase ist eine wasserpuffernde Trägerstruktur aus HDPE, die genau an diesen drei Punkten ansetzt. Die Platten messen 60 × 60 × 3 cm und werden direkt auf einen vorbereiteten Untergrund gelegt – ohne die klassischen Fundamentarbeiten. 

  • Gegen Setzungen: Druck verteilen und dem Untergrund folgen. Jede Platte verteilt das Gewicht über eine große Kontaktfläche statt über einzelne Druckpunkte. Neun flexible Zonen pro Platte folgen dem Untergrund, selbst wenn er uneben ist, sodass die Last verteilt bleibt. Das Klicksystem zwischen den Platten hat integrierte Dehnfugen: Die Platten können innerhalb ihrer eigenen Abmessungen schrumpfen und sich ausdehnen, sodass bei warmem und/oder kaltem Wetter keine Spannungen oder Aufwölbungen entstehen. Das HDPE bleibt auch bei niedrigen Temperaturen flexibel, wodurch es besser gegen Frost und Tauwetter beständig ist. 
  • Gegen Geruch und Fäulnis: Drainbase ist vollständig wasserdurchlässig und hält den Bereich unter dem Kunstrasen-Backing trocken. Da kein Wasser unter der Matte stehen bleibt, entstehen auch nicht die Bedingungen, unter denen Geruch und Fäulnis entstehen. Das Backing trocknet ab, und das verlängert die Lebensdauer des Kunstrasens. 
  • Gegen Wasserüberlastung: Jeder Quadratmeter Drainbase fängt 30 Liter Regenwasser auf und gibt es langsam an den Untergrund ab. So wird ein Starkregenereignis abgefangen statt sofort weitergeleitet, und der Aufbau erfüllt die Anforderungen an wasserdurchlässige Befestigungen: in Gärten und auf Terrassen, aber auch auf einer Dachterrasse, wo das geringe Gewicht und die Pufferwirkung den Unterschied machen. 

An der Oberseite halten 1010 Antirutsch-Noppen von 2 mm den Kunstrasen an seinem Platz. Für Projekte, die in ein Leistungsverzeichnis oder einen Nachhaltigkeitsbericht passen müssen, zählt außerdem noch ein zusätzliches Argument: Drainbase wird aus 100% recyceltem HDPE hergestellt und ist am Ende seiner Lebensdauer selbst wieder zu 100% recycelbar. 

Menschen, die Bodenübungen auf Matten neben einem modernen Haus und einem grünen Rasen machen

Die Antwort: Drainbase

Drainbase ist eine wasserpuffernde Trägerstruktur aus HDPE, die genau an diesen drei Punkten ansetzt. Die Platten messen 60 × 60 × 3 cm und werden direkt auf einen vorbereiteten Untergrund gelegt – ohne die klassischen Fundamentarbeiten. 

  • Gegen Setzungen: Druck verteilen und dem Untergrund folgen. Jede Platte verteilt das Gewicht über eine große Kontaktfläche statt über einzelne Druckpunkte. Neun flexible Zonen pro Platte folgen dem Untergrund, selbst wenn er uneben ist, sodass die Last verteilt bleibt. Das Klicksystem zwischen den Platten hat integrierte Dehnfugen: Die Platten können innerhalb ihrer eigenen Abmessungen schrumpfen und sich ausdehnen, sodass bei warmem und/oder kaltem Wetter keine Spannungen oder Aufwölbungen entstehen. Das HDPE bleibt auch bei niedrigen Temperaturen flexibel, wodurch es besser gegen Frost und Tauwetter beständig ist. 
  • Gegen Geruch und Fäulnis: Drainbase ist vollständig wasserdurchlässig und hält den Bereich unter dem Kunstrasen-Backing trocken. Da kein Wasser unter der Matte stehen bleibt, entstehen auch nicht die Bedingungen, unter denen Geruch und Fäulnis entstehen. Das Backing trocknet ab, und das verlängert die Lebensdauer des Kunstrasens. 
  • Gegen Wasserüberlastung: Jeder Quadratmeter Drainbase fängt 30 Liter Regenwasser auf und gibt es langsam an den Untergrund ab. So wird ein Starkregenereignis abgefangen statt sofort weitergeleitet, und der Aufbau erfüllt die Anforderungen an wasserdurchlässige Befestigungen: in Gärten und auf Terrassen, aber auch auf einer Dachterrasse, wo das geringe Gewicht und die Pufferwirkung den Unterschied machen. 

An der Oberseite halten 1010 Antirutsch-Noppen von 2 mm den Kunstrasen an seinem Platz. Für Projekte, die in ein Leistungsverzeichnis oder einen Nachhaltigkeitsbericht passen müssen, zählt außerdem noch ein zusätzliches Argument: Drainbase wird aus 100% recyceltem HDPE hergestellt und ist am Ende seiner Lebensdauer selbst wieder zu 100% recycelbar. 

Was bedeutet das für die Platzierung?

Mit Drainbase erzielst du gleich doppelt Gewinn. Aushub, Auffüllen, Verdichten und Stabilisieren wie bei einem klassischen Fundament sind nicht nötig, was Zeit und Kosten spart und zugleich das Risiko späterer Probleme verringert. 

Für eine Anwendung im Garten braucht es nur ein Geotextil und eine gut verdichtete Ausgleichsschicht aus mindestens 5 cm Splitt. Darauf klickst du die Platten zusammen, rollst den Kunstrasen aus und fixierst ihn mit den Befestigungsnoppen, alle 80 bis 100 cm. 

Auch mögliche Probleme mit Rändern, die sich aufrollen oder sich lösen und deine Ausführung ruinieren, gehören mit Drainbase der Vergangenheit an. Der Drainbase Border klemmt den Kunstrasen entlang des Randes fest und hält die Kante straff. Das optionale L-Profil schließt die Seiten ab, hält Mutterboden zurück und verhindert, dass Ungeziefer unter die Platten kriecht. So stimmt der gesamte Aufbau – von der Tragschicht bis zum Rand. 

Ein Fundament, das den Druck verteilt, das Wasser auffängt und die Matte trocken hält, löst Setzung, Geruch und Drainage nicht getrennt voneinander, sondern packt das Problem an der Quelle an. 

Sieh dir die technischen Spezifikationen und die Schritt-für-Schritt-Anleitung auf der Drainbase-Produktseite an oder kontaktiere deinen nächstgelegenen Händler.